Welcome!

Virtualization Authors: Elizabeth White, Pat Romanski, Ignacio M. Llorente, Andrew Phillips, Brian Vandegrift

News Feed Item

Cinterion gewährleistet sichere M2M-Konnektivität für industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme in Brasilien

Cinterion, ein Unternehmen von Gemalto (Euronext NL 0000400653 GTO), der Weltmarktführer bei Funkmodulen für die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M), gibt bekannt, dass sein drahtloses TC65i Quadband-Modul vollständig in das AirGate-GPRS System zur Fernüberwachung und Standort-Automatisierung integriert wurde. Das System wurde von Novus Automation, einem führenden Hersteller von SCADA-Systemen (Überwachung, Steuerung, Datenerfassung), entwickelt und verbindet technische Anlagen und Maschinen mit den Back-End-Systemen. Auf diese Weise wird eine Fernüberwachung rund um die Uhr sichergestellt.

Das hochleistungsfähige Plug-und-Play-Modul bietet sichere drahtlose Anschlussmöglichkeiten für die Fernüberwachung und Verwaltung industrieller Fertigungsprozesse sowie für den Aufbau von Automatisierungsumgebungen.

Mithilfe einer leistungsstarken integrierten Java™ Engine sorgt die Cinterion Lösung für den direkten Betrieb der AirGate Software auf dem Modul und setzt wertvolle Computerleistung für Automatisierungsaufgaben, wie etwa die Steuerung von Industrierobotern oder die Verbesserung der Energieeffizienz im Rahmen der Produktionsprozesse frei. Das AirGate System zeichnet sich durch eine Vielzahl industrieller Schnittstellen aus. Auf diese Weise wird die Flexibilität erhöht und die Integration in ein beliebiges Automatisierungssystem erleichtert.

JMD Automação, ein brasilianischer Lösungsanbieter, hat in jüngster Vergangenheit das neuartige Novus-Gerät in mehreren Produktionsstätten in Brasilien implementiert und konnte nachweislich sofort von einer verbesserten Leistungsfähigkeit und höheren Effizienz profitieren.

„Novus AirGate ist die flexibelste Lösung zur Implementierung des Fernzugriffs für ein bestehendes Modbus-Kommunikationsnetz. Dabei sind lediglich kleinere oder oftmals gar keine Veränderungen der Infrastruktur erforderlich“, erklärte José Manoel Reis de Oliveira, Applications Engineer bei JMD Automação. „Als Systemintegratoren führen wir umfangreiche Testläufe im Rahmen der aktuellen Anwendungen durch und aufgrund der ersten hervorragenden Ergebnisse können wir auf die erfolgreiche Installation der Überwachungs- und Alarmanwendungen unter anderem in Industrie- und Wasserverteilungsanlagen vertrauen.“

„Die Planungsberatung und die leistungsstarke Java Embedded-Lösung von Cinterion vereinfachen die Planung und Integration und machen die Kosten für zusätzliche Prozessoren und Speichermedien überflüssig”, so Marcos Dillenburg, Technology Director bei Novus Automation. „Die branchenweit führenden drahtlosen Kommunikationstools von Cinterion ermöglichen den sicheren Zugriff auf die Produktionsverfahren zu jedem beliebigen Zeitpunkt und von praktisch jedem beliebigen Ort aus und leisten damit einen Beitrag zur Straffung der Personalstruktur.“

IMS Research erwartet, dass der globale industrielle Automatisierungsmarkt bis zum Jahresende einen Wert von 159 Milliarden US-Dollar erreicht und im Jahr 2015 sogar die 200-Milliarden-Dollar-Grenze überschreiten wird. 65 % dieses Wachstums sind auf die positiven Entwicklungen auf dem amerikanischen Kontinent und im asiatisch-pazifischen Raum zurückzuführen.1

„Der dynamische Produktionssektor in Brasilien fördert ein starkes Wachstum auf dem industriellen Automatisierungsmarkt in der Region”, so Ramzi Abdine, General Manager of Cinterion M2M bei Gemalto Latin America. „Durch die Kombination aus der Führungsposition von Cinterion im Bereich der zuverlässigen M2M-Technologie und dem Know-how von Novus in den Bereichen Automatisierung und SCADA-Systeme können die Kunden von dieser Spitzentechnologie profitieren, die den Betrieb optimiert und Wettbewerbsvorteile festigt.”

1 IMS Research, Global Industrial Automation Market to Surpass $200 billion by 2015, 30. Mai 2012, Sarah Sultan, Analystin

Über Cinterion, ein Unternehmen der Gemalto-Gruppe

Cinterion, die M2M-Sparte von Gemalto (Euronext NL 0000400653 GTO), ist seit mehr als 15 Jahren Marktführer in der Machine-to-Machine (M2M)-Branche und gibt als Branchenpionier seinen Kunden die Zuversicht, in einem komplexen M2M-Markt erfolgreich zu agieren. Die Basis für diese Zuversicht bilden Kompetenz, Sicherheit, einfache Lösungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Die preisgekrönten Produkte und Services von Cinterion ermöglichen Maschinen, Geräten, Fahrzeugen und anderen Ressourcen eine sichere Kommunikation über Funknetze. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Geschäftsabläufe vereinfachen, ihre Effizienz steigern und neue Geschäftsmodelle realisieren. Die besondere Fähigkeit von Cinterion besteht darin, M2M-Funkmodule, MIMs (Machine Identification Modules), deren Personalisierung, eine cloudbasierte Service Delivery Platform für M2M-Anwendungen sowie Plattformen zum Management von Endgeräten sicher und zuverlässig zu verbinden. Das Unternehmen ist ein von zahlreichen Geräteherstellern, Systemintegratoren, Mobilfunkbetreibern und Endkunden geschätzter und verlässlicher Partner. Die Produkte von Cinterion ermöglichen die Nutzung von M2M-Technologien in verschiedensten vertikalen Märkten, wie zum Beispiel in den Bereichen Automotive, Tracking- und Tracing, Industrial Mobile Computing, Messtechnik, Smart Grid, Zahlungssysteme, Gesundheitswesen, Sicherheitssysteme, Router und Gateways, Fernwartung und Fernsteuerung und vieles mehr.

Über Gemalto

Gemalto (Euronext NL 0000400653 GTO) ist das weltweit führende Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit . Das Unternehmen erzielte 2011 einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Gemalto beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter in insgesamt 74 Niederlassungen und 14 Forschungs- und Service-Zentren in 43 Ländern.

Gemalto ist ein integraler Bestandteil der entstehenden digitalen Gesellschaft. Milliarden von Menschen weltweit wollen heute überall, jederzeit und uneingeschränkt kommunizieren, reisen, einkaufen, Bankgeschäfte erledigen, unterhalten werden oder arbeiten – und das so einfach, angenehm und sicher wie möglich. Gemalto erfüllt die wachsenden Anforderungen an individuelle mobile Serviceleistungen, Identitätsschutz, sichere Zahlungslösungen, authentifizierte Onlinedienste, Zugang zu Cloud-Computing, moderne Transportlösungen, zuverlässige M2M-Kommunikationslösungen sowie elektronische Gesundheits- und Behördendienste.

Gemalto entwickelt sichere Softwarelösungen zur Ausführung auf vertrauenswürdigen Geräten, die das Unternehmen selbst entwickelt, konzipiert und personalisiert. Während des gesamten Lebenszyklus verwaltet Gemalto diese Geräte, die darauf enthaltenen vertraulichen Daten sowie die ermöglichten Services. Durch kontinuierliche Innovationen ermöglicht es Gemalto seinen Kunden, attraktive Angebote für das digitale Leben zu machen. Die Endanwender profitieren vom Komfort und der Sicherheit dieser Lösungen.

Da immer mehr Menschen die Software und die sicheren Geräte von Gemalto nutzen, erzielt das Unternehmen hohe Wachstumszahlen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gemalto.comwww.justaskgemalto.comblog.gemalto.com oder folgen Sie uns auf Twitter: @gemalto.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

More Stories By Business Wire

Copyright © 2009 Business Wire. All rights reserved. Republication or redistribution of Business Wire content is expressly prohibited without the prior written consent of Business Wire. Business Wire shall not be liable for any errors or delays in the content, or for any actions taken in reliance thereon.

@ThingsExpo Stories
How do APIs and IoT relate? The answer is not as simple as merely adding an API on top of a dumb device, but rather about understanding the architectural patterns for implementing an IoT fabric. There are typically two or three trends: Exposing the device to a management framework Exposing that management framework to a business centric logic Exposing that business layer and data to end users. This last trend is the IoT stack, which involves a new shift in the separation of what stuff happens, where data lives and where the interface lies. For instance, it's a mix of architectural styles ...
Connected devices and the Internet of Things are getting significant momentum in 2014. In his session at Internet of @ThingsExpo, Jim Hunter, Chief Scientist & Technology Evangelist at Greenwave Systems, examined three key elements that together will drive mass adoption of the IoT before the end of 2015. The first element is the recent advent of robust open source protocols (like AllJoyn and WebRTC) that facilitate M2M communication. The second is broad availability of flexible, cost-effective storage designed to handle the massive surge in back-end data in a world where timely analytics is e...
The Internet of Things will put IT to its ultimate test by creating infinite new opportunities to digitize products and services, generate and analyze new data to improve customer satisfaction, and discover new ways to gain a competitive advantage across nearly every industry. In order to help corporate business units to capitalize on the rapidly evolving IoT opportunities, IT must stand up to a new set of challenges. In his session at @ThingsExpo, Jeff Kaplan, Managing Director of THINKstrategies, will examine why IT must finally fulfill its role in support of its SBUs or face a new round of...
We are reaching the end of the beginning with WebRTC, and real systems using this technology have begun to appear. One challenge that faces every WebRTC deployment (in some form or another) is identity management. For example, if you have an existing service – possibly built on a variety of different PaaS/SaaS offerings – and you want to add real-time communications you are faced with a challenge relating to user management, authentication, authorization, and validation. Service providers will want to use their existing identities, but these will have credentials already that are (hopefully) i...
Cultural, regulatory, environmental, political and economic (CREPE) conditions over the past decade are creating cross-industry solution spaces that require processes and technologies from both the Internet of Things (IoT), and Data Management and Analytics (DMA). These solution spaces are evolving into Sensor Analytics Ecosystems (SAE) that represent significant new opportunities for organizations of all types. Public Utilities throughout the world, providing electricity, natural gas and water, are pursuing SmartGrid initiatives that represent one of the more mature examples of SAE. We have s...
"Matrix is an ambitious open standard and implementation that's set up to break down the fragmentation problems that exist in IP messaging and VoIP communication," explained John Woolf, Technical Evangelist at Matrix, in this SYS-CON.tv interview at @ThingsExpo, held Nov 4–6, 2014, at the Santa Clara Convention Center in Santa Clara, CA.
The Internet of Things will greatly expand the opportunities for data collection and new business models driven off of that data. In her session at @ThingsExpo, Esmeralda Swartz, CMO of MetraTech, discussed how for this to be effective you not only need to have infrastructure and operational models capable of utilizing this new phenomenon, but increasingly service providers will need to convince a skeptical public to participate. Get ready to show them the money!
One of the biggest challenges when developing connected devices is identifying user value and delivering it through successful user experiences. In his session at Internet of @ThingsExpo, Mike Kuniavsky, Principal Scientist, Innovation Services at PARC, described an IoT-specific approach to user experience design that combines approaches from interaction design, industrial design and service design to create experiences that go beyond simple connected gadgets to create lasting, multi-device experiences grounded in people's real needs and desires.
P2P RTC will impact the landscape of communications, shifting from traditional telephony style communications models to OTT (Over-The-Top) cloud assisted & PaaS (Platform as a Service) communication services. The P2P shift will impact many areas of our lives, from mobile communication, human interactive web services, RTC and telephony infrastructure, user federation, security and privacy implications, business costs, and scalability. In his session at @ThingsExpo, Robin Raymond, Chief Architect at Hookflash, will walk through the shifting landscape of traditional telephone and voice services ...
Scott Jenson leads a project called The Physical Web within the Chrome team at Google. Project members are working to take the scalability and openness of the web and use it to talk to the exponentially exploding range of smart devices. Nearly every company today working on the IoT comes up with the same basic solution: use my server and you'll be fine. But if we really believe there will be trillions of these devices, that just can't scale. We need a system that is open a scalable and by using the URL as a basic building block, we open this up and get the same resilience that the web enjoys.
The Internet of Things is tied together with a thin strand that is known as time. Coincidentally, at the core of nearly all data analytics is a timestamp. When working with time series data there are a few core principles that everyone should consider, especially across datasets where time is the common boundary. In his session at Internet of @ThingsExpo, Jim Scott, Director of Enterprise Strategy & Architecture at MapR Technologies, discussed single-value, geo-spatial, and log time series data. By focusing on enterprise applications and the data center, he will use OpenTSDB as an example t...
The Domain Name Service (DNS) is one of the most important components in networking infrastructure, enabling users and services to access applications by translating URLs (names) into IP addresses (numbers). Because every icon and URL and all embedded content on a website requires a DNS lookup loading complex sites necessitates hundreds of DNS queries. In addition, as more internet-enabled ‘Things' get connected, people will rely on DNS to name and find their fridges, toasters and toilets. According to a recent IDG Research Services Survey this rate of traffic will only grow. What's driving t...
Enthusiasm for the Internet of Things has reached an all-time high. In 2013 alone, venture capitalists spent more than $1 billion dollars investing in the IoT space. With "smart" appliances and devices, IoT covers wearable smart devices, cloud services to hardware companies. Nest, a Google company, detects temperatures inside homes and automatically adjusts it by tracking its user's habit. These technologies are quickly developing and with it come challenges such as bridging infrastructure gaps, abiding by privacy concerns and making the concept a reality. These challenges can't be addressed w...
Explosive growth in connected devices. Enormous amounts of data for collection and analysis. Critical use of data for split-second decision making and actionable information. All three are factors in making the Internet of Things a reality. Yet, any one factor would have an IT organization pondering its infrastructure strategy. How should your organization enhance its IT framework to enable an Internet of Things implementation? In his session at Internet of @ThingsExpo, James Kirkland, Chief Architect for the Internet of Things and Intelligent Systems at Red Hat, described how to revolutioniz...
Bit6 today issued a challenge to the technology community implementing Web Real Time Communication (WebRTC). To leap beyond WebRTC’s significant limitations and fully leverage its underlying value to accelerate innovation, application developers need to consider the entire communications ecosystem.
The definition of IoT is not new, in fact it’s been around for over a decade. What has changed is the public's awareness that the technology we use on a daily basis has caught up on the vision of an always on, always connected world. If you look into the details of what comprises the IoT, you’ll see that it includes everything from cloud computing, Big Data analytics, “Things,” Web communication, applications, network, storage, etc. It is essentially including everything connected online from hardware to software, or as we like to say, it’s an Internet of many different things. The difference ...
Cloud Expo 2014 TV commercials will feature @ThingsExpo, which was launched in June, 2014 at New York City's Javits Center as the largest 'Internet of Things' event in the world.
SYS-CON Events announced today that Windstream, a leading provider of advanced network and cloud communications, has been named “Silver Sponsor” of SYS-CON's 16th International Cloud Expo®, which will take place on June 9–11, 2015, at the Javits Center in New York, NY. Windstream (Nasdaq: WIN), a FORTUNE 500 and S&P 500 company, is a leading provider of advanced network communications, including cloud computing and managed services, to businesses nationwide. The company also offers broadband, phone and digital TV services to consumers primarily in rural areas.
"There is a natural synchronization between the business models, the IoT is there to support ,” explained Brendan O'Brien, Co-founder and Chief Architect of Aria Systems, in this SYS-CON.tv interview at the 15th International Cloud Expo®, held Nov 4–6, 2014, at the Santa Clara Convention Center in Santa Clara, CA.
The major cloud platforms defy a simple, side-by-side analysis. Each of the major IaaS public-cloud platforms offers their own unique strengths and functionality. Options for on-site private cloud are diverse as well, and must be designed and deployed while taking existing legacy architecture and infrastructure into account. Then the reality is that most enterprises are embarking on a hybrid cloud strategy and programs. In this Power Panel at 15th Cloud Expo (http://www.CloudComputingExpo.com), moderated by Ashar Baig, Research Director, Cloud, at Gigaom Research, Nate Gordon, Director of T...